Unser Wandertag

Unser Wandertag
Am Freitag, den 29.09. sind wir Viertklässler it den Zweitklässlern, Frau Schmidt und Lillys Mama von der Schule in Strittmatt ins Sägmoos gelaufen, denn wir hatten Wandertag.
Morgens trafen wir uns alle an der Schule, dann sind wir los. Auf dem Weg habe ich Buckeckern geknackt und gegessen. Als wir an der Sägmooshütte angekommen sind, haben wir gevespert und gespielt. Einige Kinder haben Hütten gebaut und ich habe geholfen. Besonders lustig fan ich, als Maryam und Karl sich gestritten haben, weil Maryams Hütte besser war als Karls Hütte. Sie haben sich so lustig verhalten, dass ich fast vor lachen Bauchschmerzen gekommen habe.
Auf dem Rückweg hat es zu niesen begonnen. Dann hat es geregnet. Sofort sind wir in die Schule gerannt. Dort haben wir uns kurz aufgewärmt. Zuletzt hat meine Mama mich und Leonie abgeholt. Ich finde, dass das der schönste Wandertag war, den ich bisher in meinem Leben erlebt habe.
(Paulina)

Die Wanderung
Frau Schmidt, Lillys Mama, die Zweitklässler und wir Viertklässler tragen uns am Freitagmorgen zu unserer jährlichen Wanderung zum Sägmoos. Wir starteten an der Schule in Strittmatt. Früh morgens regnete es so stark, dass wir dachten die Wanderung müsste abgesagt werden. Aber mit Freude konnten wir feststellen, dass der Regen nachließ. Nach der Begrüßung und der Zählung der Schüler liefen wir zusammen los. Meine Freundin Leonie und ich unterhielten uns über Pferde, da wir beide diese Tiere mögen. Ich spare schon für einen Haflinger für 500€. Nach der Ankunft an der Grillhütte im Sägmoos gingen Lorenz und ich auf den Kletterstein. Das hat Spaß gemacht. Danach rannten wir schnell in den Wald, um Äste und Stäucher für unsere Hütte zu sammeln. Auch Leonie hat uns geholfen. Den Boden legten wir mit Moos aus und für die Küche besorgten wir Rinde zum „Anfeuern“. Nach unserem Hüttenbau stärkten wir uns mit leckeren Broten und Getränken, da wir leider nicht grillen durften. In der Zwischenzeit bekamen wir neue Hüttennachbarn. Maryam, Victor, Elinda und Samira hatten sich uch ein Haus gebaut. Aber unseres war natürlich schöner.
Um 11.15 Uhr liefen wir dann wieder zurück zur Schule und ein ereignisreicher Wandertag ging zu Ende. Am besten hat mir der Bau unserer tollen Hütte gefallen.
(Karl)

Unsere Lesenacht

Am Donnerstag, den 11.07.2018, ging unsere Klasse in die Schule zum Übernachten. Der Treffpunkt war um 17.00 Uhr. Als erstes haben wir unsere Sachen im Klassenzimmer eingerichtet.
Danach sind wir mit Frau Zönnchen und Herrn Gregori zum Bauwagen grillen gegangen. Dort haben wir unsere Eltern getroffen. Als alle mit dem Essen fertig waren, gingen unsere Klasse, Herr Gregori und Frau Zönnchen gegen 20.00 Uhr wieder in die Schule.
Kurz darauf mussten wir uns bettfertig machen. Als nächstes lasen die Kinder. Später probierte unser Lehrer Herr Gregori seinen Schlüssel aus, ob er für den Speicher passte. Gleich darauf kam er und sagte: „Der Schlüssel passt!“ Dann gingen wir wieder raus aus dem Speicher.
Unten in unserem großen Klassenzimmer las uns Herr Gregori aus einem dicken Buch vor. Dann sollten wir schlafen oder lesen. Als fast alle schliefen, flüsterten wir noch ein bisschen. Lange Zeit später bin ich als Letzte eingeschlafen.
Am nächsten Morgen bin ich um ca. 4.30 Uhr aufgewacht. Als alle wach waren, packten wir wieder alles zusammen. Kurze Zeit später spielten alle und warteten auf die Brötchen und das gemeinsame Frühstück. Danach spielten wir wieder und nach einiger Zeit wurden alle abgeholt.

Abenteuer im Dinoland

Dinoland
Schüler beschäftigen sich mit Dinosauriern

Es war einmal ein kleiner Junge namens Sebastian und er lebte im 13. Jahrhundert.  Er war dreizehn Jahre alt und wollte ins Dinosaurierland reisen.  Als er schulfrei hatte, ging er zu seinem Freund Benjamin, dem Wissenschaftler. Sebastian fragte: „Kannst du mir eine Zeitmaschine bauen?“. „Ja, klar. In zwei Wochen ist sie fertig“, sagte Benjamin. Nach zwei Wochen kam Sebastian wieder und fragte: „Ist die Zeitmaschine fertig?“. „Ja, klar. Da in der Ecke steht die Zeitmaschine“, sagte Benjamin.  „Willst du mit ins Dinosaurierland kommen?“, fragte Sebastian seinen Freund. „Ja“, antwortete Benjamin.

 

Als sie dort angekommen waren, sahen sie sich zuerst einmal um. Es war so schön. Es gab dort grüne Bäume und große Dinosaurier. Zwei von ihnen kämpften gerade, als der eine den anderen biss. Es war so spannend, da beide Fleischfresser waren. Außerdem hatte der Tyrannosaurus größere Zähne als der Supersaurus. Sie bissen sich und schlugen  mit den Köpfen aneinander.  Nach einer Weile gingen die beiden an einen Fluss, an dem viele Triceratops waren. „Wow, sind die schön“, sagte Sebastian. Sie hatten alle einen Kamm und drei Hörner auf dem Kopf. Benjamin und Sebastian gingen weiter am Fluss entlang. Plötzlich sahen sie einen Baumstamm über dem Fluss liegen. Die beiden gingen über den Baumstamm, als auf einmal ein Dinosaurier aus dem Fluss auftauchte. Der Dinosaurier biss den Baum durch und verschwand wieder. Sebastian und Benjamin fielen ins Wasser. Plötzlich tauchte der Dinosaurier wieder auf. Als sie wieder am Ufer der Flusses waren, kam ein Langhalssaurier und drückte er sie wieder unter Wasser.

Beide konnten sich jedoch wieder an das Ufer retten und gingen aus dem Wasser. Sie waren erleichtert. Sie suchten die Zeitmaschine und kehrten wieder erleichtert nach Hause zurück.

Im Dinosaurierland

Dinosaurier
Bücher über Dinosaurier

In den vergangenen Wochen beschäftigten sich die Viertklässler im Sachunterricht intensiv mit dem Thema Dinosaurier. Nach und nach entstand im Klassenzimmer eine richtige Dinosaurierlandschaft. Selbst mitgebrachte Figuren, Vulkane und viele, viele Bücker boten den Kindern ein breites Spektrum, ihr Wissen zu den Urzeitechsen zu vertiefen.

Im Rahmen des Deutschunterrichts schrieb jedes Kind eine Fantasiegeschichte und im Kunstunterricht entstanden fantasievolle Dinobilder aus geometrischen Formen.

Einen kleinen Einblick in unsere erlebnisreiche Dinozeit geben die folgenden Bilder.

Eissporttag Lena und Katharina

Eissporttag
Eissporttag in Herrischried 2018 (Bildquelle privat)

Katharia und Lena haben zum Einssporttag einen extra Artikel verfasst:
Am Dienstag, den 13.03.18, waren wir mit der ganzen Schule in der Eishalle. Wir haben uns um 9.00 Uhr vor der Eishalle getroffen. Danach sind wir die Treppe runter und in die Schlittschuhe geschlüpft. Dann sind wir direkt losgefahren. Wir haben manchmal auch Pausen gemacht, um etwas zu trinken und zu essen. Doch auf einmal sind wir zusammen ausgerutscht. Einige Zeit später, haben wir etwas gekauft… Gummibärchen und Kinderschokolade! Wir hatten noch viel Spaß. Um 11.45 Uhr sind wir mit den Eltern wieder nach Hause gefahren.

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